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    Golf Club Altenhof...
    ...anspruchsvoll, wunderschön und unvergesslich
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    Gönnen Sie das Besondere....
    ...Golf Club Altenhof
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    Golf spielen...
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Clubleben

Vergleichskampf Herren AK30 gegen AK50

Am 21.10.18 fand erstmalig ein Vergleichswettspiel zwischen dem Herrenteam AK30 gegen das Herrenteam AK50 statt. Gespielt wurde im Modus eines Vierball-Lochwettspiel,das von dem Herrenteam AK50 mit 6 : 3 gewonnen wurde.

Die Teilnehmerzahl war mit 36 Spielern hervorragend. Bei gutem Wetter und tollen Platzverhältnissen wurde diese neue Veranstaltung von allen Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Bei dem anschließendengemütlichen Beisammensein und der Siegerehrung wurde ein von Dr. Lars Jess gespendeter Pokal übereicht. Übereinstimmend wurde von den Teilnehmern ein Fortbestand dieser Veranstaltung gewünscht.

Der letzte Damennachmittag

Der letzte Damennachmittag der Eichkatzen fand am 23.10.18 statt und war buchstäblich vom Winde verweht, so dass nicht gespielt werden konnte.

Wir schauen auf eine schöne Golfsaison zurück und haben diese mit einer Jahrespreisverteilung und einem Abschlussessen beendet.
Die Eichkatzen danken Aikaterini Marquardt ganz herzlich für Ihr Engagement.

Wir freuen uns auf das Jahr 2019 und viele schöne Golfrunden im Kreise der Eichkatzen.

Präsidenten Vierer 2018

Sportliche Ambitionen, lukullische Genüsse, gemütliches Beisammensein und die Verteidigung beziehungsweise Eroberung des silbern glänzenden Pokals lockten auch in diesem Jahr viele - ebenso glänzend aufgelegte - Clubmitglieder auf die Abschläge. 19 Flights erlebten gemeinsam den wohl kürzesten zeitlichen Abstand zwischen dem Signal der „Startkanone“ und dem Typhon für Spielunterbrechung in der Vereinsgeschichte. Direkt nach „Anpfiff” öffnete der Himmel seine Vorhänge und die kulinarischen Versorgungsstationen zeitgleich ihre Pforten.

Während diejenigen, deren zugeteilte Startspielbahn abseits der Versorgungsstände lagen, vorwurfsvolle Blicke gen Himmel schickten, da das von Hagel begleitete kühle Nass die Bags hinunter rann, zeigte sich zugleich ein glückseliger Ausdruck auf den Gesichtern derer, die eine Startposition in unmittelbarer Nähe der Versorgungsstationen hatten.

Auch hier rann das kühle Nass, niedrig- oder höherprozentig, die ein oder andere - vermeintlich trockene - Kehle hinunter. Kurz drauf schien Petrus jedoch ein Einsehen zu haben. Vermutlich wissend, dass er es sich mit der einen Hälfte endgültig verscherzen könnte, derweil die andere Hälfte drohte, massiv an Zielsicherheit einzubüßen. Dem musste ein Ende gesetzt werden!

Die Spielunterbrechung wurde aufgehoben. Der Kampf der Damen und Herren um die Trophäe entbrannte so vehement, dass Petrus im Verlauf des Turniers noch einige kurze, aber intensive Löschversuche einstreute. Zu Unterbrechungen kam es trotzdem nur noch bei der Aufnahme von Fest- und Flüssignahrung. Hierfür stand alles auch nur Erdenkliche bereit.

Gleich an Abschlag 1 sorgte „Jack's Kitchen” für Magen und Seele mit leckeren Wraps und alkoholischen Finessen. Ein großes Dankeschön hierfür geht an unser Clubmitglied Stefan Heitkämper. Lediglich vier Bahnen galt es durchzuhalten, denn schon nahe dem Grün der 4 versorgten Damen und Herren des Seniorennachmittags unter der Federführung von Klaus Karpen die Spielerinnen und Spieler mit hervorragendem selbstgebackenen Kuchen und Muffins sowie einer wärmenden Tasse Kaffee für neue Energie, die ausreichen musste, um den Abstieg in und den Aufstieg aus der ehemaligen Kieskuhle schadlos zu überstehen. Herzlichen Dank für diesen ausgezeichneten Zwischenstopp! Im Halfwayhäuschen am Ende von Bahn 9 erlöste uns ein weiteres kulinarisches Highlight von den besagten Strapazen. Feine Bandnudeln, gewälzt in geschmelztem Parmesankäse, verfeinert mit schwarzen Sommertrüffeln und begleitet von kühler Weißweinschorle weckten erneut die Lebensgeister. Unser ganz besonderer Dank geht an Ulf Schellhammer und Christopher Bauer! Im weiteren Verlauf stärkten am Abschlag von Bahn 13 Sekt und Süßigkeiten vor dem Versuch, den Ball "Nearest to the Pin" zu platzieren. Und zu guter Letzt empfing die Tochter des Präsidenten (Jonna) mit ihrer Freundin Anni die inzwischen wieder Darbenden mit Frischgezapftem und leckerer Bratwurst vom Grill. Ganz herzlichen Dank auch hierfür!

Eine Randbemerkung hierzu sei noch erlaubt. Trotz dieses intensiven Mammutprogramms aus Flüssig- und Festnahrung führten einige wenige Teilnehmer noch kleinere silbrige Flacons mit Hochprozentigem mit sich, da sie offensichtlich mit zwischenzeitlicher Austrocknung rechneten.

Das gesellige Beisammensein im Clubhaus wurde eingeläutet durch einen weiteren Gaumen- und Augenschmaus, serviert vom Team um Ulf Schellhammer. Ein umfangreiche bunte Zusammenstellung aus den unterschiedlichsten Leckereien, fein arrangiert, wurde aufgetragen, um die Zeit bis zur Ergebnisverkündung durch unseren Präsidenten sehr angenehm zu gestalten.

Und schließlich war es dann so weit. Die verschiedenen Auszeichnungen standen an.

Die Sonderpreise wurden verteilt. Den Longest Drive der Damen sicherte sich Andrea Dedekind durch einen prächtigen Schlag. Bei den Herren hatte Olaf Papke den Ball am weitesten auf das Fairway der 11 getrieben.

Am nächsten an der Fahne der Bahn 13 lagen die Abschläge von Maren Nielsen (1,84m) und Jürgen Thede (3,71 m). Ob diese Zielsicherheit eventuell der vorherigen Aufnahme einer ausreichenden Menge von „Zielwasser” zuzurechnen war, ist nicht thematisiert worden.

Eine fachkundige Jury unter der Leitung von Klaus Karpen hatte sich der schwierigen Aufgabe gestellt, die beste Kostümierung auszuzeichnen.

Bei den Damen gab es juryseitig keinen Zweifel darüber, dass sich die größten Gegensätze eben doch anziehen. Die heutige Mannschaftsführerin der Damen, Katrin Jess, als Engelchen und ihre Partnerin Andrea Dedekind als der leibhaftige Teufel hatten sich als himmlisch-diabolisches Team den ersten Platz redlich verdient. Sabine Apenburg und Christiane Thede setzten hingegen auf klassische Akzente und heimsten zurecht den zweiten Platz für ihr Outfit ein.

Bei den Herren ging der unangefochtene erste Platz an Jan Stöter und Mike Kaus. Sie scheuten keine Kosten, um, in feinstem Highländerzwirn gekleidet, sämtliche Blicke auf sich zu ziehen. Es wurden jedoch - vor allem weibliche - Stimmen des Bedauerns laut, dass die beiden nicht bereit waren, das älteste Geheimnis der Schotten zu lüften - oder sollte man sagen: zu „liften"? Der zweite Platz der Jury ging an unseren Präsidenten Jürgen Thede und den heutigen Mannschaftskapitän der Herren, Kurt Schmalz, für den in golferischem Sinne stilvollsten Auftritt des Tages in perfekt sitzenden Knickerbockern.

Grund zur Freude gab es an diesem Tag für Kurt Schmalz ohnehin gleich in dreifacher Hinsicht. Da war zum Einen das prämierte Outfit. Zum Zweiten gab es besungene Gratulationen für seine taufrische Vermählung mit Dörte Reese und zum Dritten konnte er am Ende des Tages den errungenen Pokal für die siegreichen Herren in die Höhe recken! Mit 14 zu 5 mussten sich die Damen an diesem Tag geschlagen geben und werden alles daran setzen, die Herren der Schöpfung im kommenden Jahr in ihre Schranken zu weisen. Wir alle hoffen schon jetzt auf lebhafte Beteiligung.

Nach Musik, Tanz und Gesang wurde das Team von Ulf Schellhammer deutlich nach Mitternacht von den Strapazen des Tages endlich erlöst. Vielen Dank für die Geduld!

Viele gute Schläge und 7.000 Euro für die Deutsche KinderKrebshilfe

Ein Golfplatz im Topzustand, bestes Schleswig-Holstein-Wetter, 72 gutgelaunte Golfspieler und am Ende ein Scheck über großartige 7.000 Euro für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe: So lässt sich in aller Kürze der 17. Juni im Golfclub Altenhof zusammenfassen. Seit vielen Jahren gehört das Benefiz-Turnier zur guten Tradition bei den Altenhofern, und auch viele Gäste anderer Clubs nutzten die Gelegenheit, großzügig zu spenden und im Gegenzug einen gelungenen Golftag zu verbringen. Das Startgeld der Teilnehmer kam wie jedes Jahr ohne Abzüge der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute, da der Club komplett auf das Nenngeld verzichtete. Für jeden erspielten Nettopunkt gab die Förde Sparkasse als Sponsor 50 Cent dazu – und rundete zudem noch üppig auf, sodass Thomas Jahnke, Direktor Privatkunden bei der Förde Sparkasse, schließlich stolz den symbolischen Scheck mit der glatten Summe von 7.000 Euro in die Höhe halten konnte.

Auch die sportlichen Ergebnisse des Turniers konnten sich sehen lassen: In den drei Netto-Klassen siegten Sabine Makowski (Klasse A, 38 Nettopunkte), Britta Petersen (Klasse B, 35 Nettopunkte) und Dr. Ralf Kube (Klasse C, 38 Nettopunkte, alle GC Altenhof). Den Bruttosieg bei den Damen sicherte sich Dr. Katrin Jess (25 Punkte, GC Altenhof), bei den Herren spielte Norbert Czysewski (25 Punkte, GC Lohersand) das beste Ergebnis. Alle Sieger qualifizierten sich für das Regionalfinale, das am 8. September im Golfclub Weserbergland ausgetragen wird. Die wiederum Besten aus den verschiedenen Regionen treten dann beim Bundesfinale am 6. Oktober im Essener Golf-Club Haus Oefte gegeneinander an.
Sabine Apenburg und Stefanie Joswig, die erstmals die Organisation des Turniers übernommen hatten und ihre Premiere souverän meisterten, freuten sich sehr über die große Teilnehmerzahl. Sie verteilten noch etliche Sonderpreise und versorgten per Losglück zusätzlich einige Spieler, bei denen es auf dem Platz nicht ganz so perfekt geklappt hatte, mit gespendeten Präsenten.

Übrigens: Seit 37 Jahren gehören Deutschlands Golferinnen und Golfern zu den verlässlichen Förderern der Deutschen Krebshilfe. Europas größte Benefiz-Golfturnierserie brachte im vergangenen Jahr eine Gesamtspendensumme von 280.000 Euro ein. Die DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen, stellt als Generalsponsor alle Siegerpreise. (Anneke Fröhlich M.A., Freie Journalistin)

Der Einäugige unter den Blinden

Die Roughshooter-Open 2018 sind Geschichte. Rein sportlich betrachtet konnten nahezu alle der 33 Teilnehmer nicht an ihre persönlichen Bestleistungen rankommen. War es die Wärme? Die schnellen Grüns? Was auch immer der Grund dafür war, dass die Scores sich im sehr überschaubarem Rahmen hielten, auf der Terrasse nach dem Turnier waren die missglückten Schläge schon wieder ein Grund zum Lachen und jeder hatte so seine persönliche Geschichte zu erzählen. 

„Eine kleine aber feine Schar“ konnten die beiden Turnierorganisatoren Peter Finck und Andreas Stoike um 13.30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein begrüßen. Nach der Einteilung der Flights ging es auf die Löcher und um 14 Uhr ertönte der Kanonenstart. Der Platz präsentierte sich in einem sehr guten Zustand. Die Fairways waren trocken und ließen die Bälle weit springen. So durften sich viele über ungeahnte Längen vom Abschlag freuen, was es auf den Bahnen wie der 12 oder der 17 aber richtig kniffelig machte. Oliver Barz legte seinen Drive bis ans Ende des Fairways der 17 und hatte damit nur noch etwa drei Meter bis zum Wasser. Und damit war er nicht der einzige. Es wurde aber natürlich auch phasenweise richtig gutes Golf gespielt. Oft waren es nur wenige Löcher, die den Score dafür aber so richtig verhagelten. Ein besonderes Erfolgserlebnis durfte „Comebacker“ Ralf Lampracht feiern, als er auf seinem Abschlussloch, der 13, von Außen gekonnt zum Birdie einchippte. Die Verpflegung auf der 1 und der 10 sorgten für neue Energie. Wobei das reichhaltige Angebot aus diversen Kuchen, Kaffee und Selterwasser nicht jedem genügte. Ein schnelles kühles Bier auf der 1 – das klappt halt nur, wenn die Bewirtung auf Zack ist. Und das ist sie bekanntermaßen. Nach gut fünf Stunden kamen alle Flights wieder ins Clubheim und nun freuten sich auch diejenigen, die nicht schon während der Runde ein kühles Blondes genossen hatten, auf ein Kaltgetränk. Gegrilltes sowie warme und kalte Beilangen fanden großen Anklang bei der Herrenrunde. Jetzt aber galt es die Besten zu ehren. Großartige Preise wurden herangetragen und bevor es in die Auswertung ging, holte Peter Finck es nach, die Gäste von auswärtigen Clubs noch einmal besonders zu begrüßen. Als auch das erledigt war, wurden die Preise verliehen, und zwar unter dem Motto: „Der Einäugige ist unter den Blinden König“! Kein Teilnehmer konnte sich bei idealen Bedingungen unterspielen oder zumindest seine Spielvorgabe bestätigen. Und so musste Sönke Biß schon ein wenig schmunzeln, als er sich den großzügigen Präsentkorb für seinen ersten Platz abholte, dabei aber feststellte: „Es war wohl noch nie so einfach, dieses Turnier zu gewinnen.“ 31 Punkte reichten für ihn aus. Da alle Bruttosieger auch in der Nettowertung vorne lagen, wurden die Preise an die weiteren Platzierungen verteilt. Die richtigen Schläge parat hatte Jan Striepke als es darauf ankam. Er gewann– wie von vielen auch genauso erwartet – den Longest-Drive-Contest auf Bahn 4 und heimste zudem auch noch auf Loch 13 den Nearest-to-the-Pin-Preis ein. Sein Abschlag kam 2,01 Meter neben der kurz gesteckten Fahne zum liegen. 

Ralf Lambracht, der ein gelungenes Comeback bei den Roughshooter-Open feierte, dankte dann auch noch einmal im Namen aller Teilnehmer dem Organisatoren-Duo zum gelungenen Turnier, bevor es endgültig in die Analyse der „vergrützten“ oder glorreichen Löcher ging. (Red. Stefan Gerken)

Einmal Caddy bei Martin Kaymer sein...

Werden Sie Caddy von Martin Kaymer..., so lautete der Aufruf des Golfmagazins und Lars Paulsen hat den Jackpot gewonnen. Einen Tag an der Seite von Martin Kaymer, der beim Berenberg Golf Challenge am 16. September der Stargast war. 

Herzlichen Glückwunsch zu einem sicherlich tollen Tag im Frankfurter Golclub.