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Aktuelles

Astbruch

Auf Grund der langen Trockenheit kann es vermehrt zu Astbrüchen, besonders bei Eichen, kommen.

Bitte halten Sie sich so wenig wie möglich unter Bäumen auf.

Clubmeisterschaften 2018

Ergbnisse nach der 3. Runde hier zum Download

Fotos finden Sie hier

Clubmeister: Zwei neue Namen an der Ehrenwand 

Die Clubmeisterschaften des Jahres 2018 sind vorüber. Strahlende Sieger nach drei Runden, eine am Sonnabend und zwei am Sonntag, waren Julia Bäumken und Justus Paul Jungjohann. Begleitet von vielen Clubmitgliedern, die am Sonntag teilweise selber noch ihre zweite Runde gespielt hatten, waren die besten 13 Herren und sechs Damen am frühen Nachmittag zur entscheidenden dritten Runde aufgebrochen.

Begleitet wurde das zweitägige Turnier von bestem Golf-Wetter. Sonne, mit angenehmen Temperaturen und überwiegend mäßigem Wind, machten niedrige Scores möglich, zumal sich der Platz nach dem Dürre-Sommer sehr gut erholt zeigte. Aufgrund einiger in Mitleidenschaft gezogener Stellen, wurde aber dennoch mit Besser legen gespielt. 

Neben den Siegern in den verschiedenen Altersklassen um den Altenhofer Herbstpreis stand aber natürlich die Bruttowertung im Blickpunkt. Bei den Damen führte nach Tag 1 Julia Bäumken mit einer Runde von 85 Schlägen. Sophia Ackerhans lag zwar mit einer 78 noch deutlich vor dem Nachwuchs-Ass aus der AK16, aber Ackerhans musste berufsbedingt am Sonntag wieder den Flieger Richtung Schweiz besteigen, sodass sie am Sonntag fehlte. So kämpften neben Bäumken auch noch Mia Lena Hoffmann (89), Anne Conradi-Bendfeldt (86), Claudia Kube (88), Susanne Lange (87) und Antonia Stark (87) um den Titel. Mia Lena Hoffmann zeigte sich nach der eher schwachen ersten Runde am zweiten Tag deutlich formverbessert und kam von Runde 2 mit einer starken 78 ins Clubheim. Da die führende Julia Bäumken mit einer 79 aber auch gutes Golf spielte, lag sie vor der entscheidenden dritten Runde mit drei Schlägen vorne. Da sich auf der letzten Runde keine großen Dramen mehr abspielten, heißt die neue Altenhofer Clubmeisterin Julia Bäumken. Mit 247 Schlägen lag sie vor Mia Lena Hoffmann (254) und der drittplatzierten Anne Conradi-Bendfeldt (256).

Vielen Clubmitgliedern fiel jedoch auf, dass ein Großteil der Topspielerinnen in diesem Jahr nicht dabei war. Viele hatten ihre Gründe – schade war es dennoch. Gutes Golf zeigten aber auch die übrigen Altenhofer Damen. 

Bei den Herren gingen insgesamt die 13 besten Spieler auf die dritte Runde um den Clubmeister zu ermitteln. Am ersten Tag hatte es einige Überraschungen gegeben, so war Dr. Lars Jess eine 80 „rausgerutscht“, die ihn selber ein wenig überraschte. Ganz vorne im Feld wurden aber natürlich noch einmal andere Ergebnisse gespielt. Zwar fehlte Moritz Ackerhans berufsbedingt, aber nahezu der komplette Rest der Regionalliga-Mannschaft, die in dieser Saison den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord schaffte, war dabei. Ganz vorne reihten sich direkt nach Runde 1 die beiden Debütanten Justus Paul Jungjohann mit einer 71 und Jonah Lawrenz (73) ein. Am Sonntag spielte Jonah Lawrenz dann die beste Runde des gesamten Turniers und lag nach seiner 69, bei der ihm sechs Birdies gelangen, in Führung. Aber auch Max Ernst hatte sich mit einer 71 noch einmal näher an das Führungsduo herangeschoben. Auf der dritten Runde, die von weiß gespielt wurde, baute Jonah Lawrenz seine Führung mit Birdies auf Bahn 2 und 3 sogar noch aus, patzte dann aber im weiteren Verlauf mehrfach, während Justus Paul Jungjohann sehr unaufgeregtes Golf spielte und bei seiner 76 neben den acht Bogeys keine gravierenden Fehler machte. So stand für ihn ein Endergebnis von 221 Schlägen auf dem Leaderboard, Jonah Lawrenz folgte mit 223. Auf Rang drei schaffte es Max Ernst, schlaggleich mit Julius und David Heydorn sowie Tobias Weiß. Alle benötigten 225 Schläge.

Das Fazit unter zwei schöne Golf-Tage im GC Altenhof fällt sehr positiv aus. Der Altenhofer Herbstpreis macht das Turnier auch für die höheren Handicap-Klassen interessant und durch die Ergebnisse vom ersten Tag ergeben sich für den Sonntag nicht selten bunt gemischte Flights mit jungen Talenten, die plötzlich den erfahrenen AK50-Recken noch Tipps geben können – und es zum Glück auch tun. Genau das macht den Reiz und Geist von Clubmeisterschaften aus und wurde von den Altenhofern in diesem Jahr auch wieder vorgelebt. Die Gespräche auf der Terrasse waren entspannt und fröhlich, während auf dem Platz insgesamt eine gute Spielgeschwindigkeit eingehalten wurde, sodass es nicht zu allzu langen Wartezeiten kam.

Range gesperrt

Aufgrund von Mäharbeiten ist die Range von mittwochs 19.00 Uhr bis donnerstags 9.00 Uhr gesperrt.

Gastronomie ab den Clubmeisterschaften montags geschlossen

Die Gastronomie hat wie in den vergangenen Jahren ab den Clubmeisterschaften (1 + 2. September) montags wieder geschlossen.

Aufstiegsjubel: Altenhofer Herren wieder Bundesligist

Es ist geschafft: Bereits früher als erwartet kehrt der GC Altenhof mit beiden Erwachsenenteams in die Bundesliga zurück. Nachdem im Vorjahr bereits den Damen die Rückkehr auf Bundesebene glückte, zogen die Herren am Sonntag mit der Meisterschaft in der Regionalliga Nord 1 nach. „Das ist gigantisch. Wir genießen den Erfolg“, freut sich Herrencoach Yannick Oelke, der noch auf dem Platz in Ahrensburg seinen Schützlingen eine Sektdusche verpasste. Weniger erfreulich verlief der Saisonabschluss für die beiden Damenmannschaften des Clubs.

Natürlich hatten sich besonders die Gastgeber aus Hamburg-Ahrensburg, dir vor dem abschließenden Spieltag nur einen Punkt hinter den Altenhofern lagen, viel vorgenommen. Nach den Einzeln sah es auch noch nach einem extrem spannenden Ausgang aus. Aufsteiger Lohersand zeigte ein weiteres Mal seine Klasse und sorgte mit der Führung für Entspannung. Der Club aus Sorgbrück war ebenfalls noch in der Verlosung was die Abstiegsplätze betraf. Zweiter waren die Gastgeber aus Ahrensburg und der GCA folgte als geteilter Dritter. Richtig enttäuschend verlief eigentlich keine Einzelrunde bei den Altenhofern, allerdings stellte Oelke fest, dass locker fünf Schläge weniger möglich gewesen wären. Moritz Ackerhans kam mit seiner 79 sicherlich nicht an sein Leistungsmaximum heran, er ging jedoch auch erkältungsgeplagt in den Spieltag. Das beste Einzel-Ergebnis lieferte Jonah Lawrenz mit einer Par-Runde (71 Schläge).

Die Ausgangslage vor den Vierern ließ eigentlich nichts anderes zu, als aggressiv in die letzten vier Runden der Saison zu gehen. „Ich habe daher die Aufstellung auch noch einmal geändert. Wir wollten volles Risiko gehen und angreifen“, sagt Oelke. Der Plan ging auf. Der Bruder-Vierer mit Julius und David Heydorn zeigte sensationelles Golf und lag nach 18 Löchern bei -2. Mit einem Eagle auf Bahn 8 und drei weiteren Birdies zeigten auch Justus Jürgensen und Justus Paul Jungjohann Angriffsgolf vom allerfeinsten. Sie wurden ebenfalls mit einer Unter-Par-Runde belohnt (-1). Damit hatte Altenhof die zwei besten Vierer des Spieltags ins Clubhaus gebracht. Die 78 (+7) von Moritz Ackerhans und Tobias Weiß kam ebenfalls in die Wertung, gestrichen wurde die 81 (+10) von Jonah Lawrenz und Jonas Stark. Da auch die Lohersander vier gute Vierer spielten, lagen sie am Ende zwar schlaggleich auf mit dem GCA bei 34 über Par, aber aufgrund des besseren Streichergebnisses bei den Vierern, ging der Spieltagssieg nach Sorgbrück. Ein mittelschweres Fiasko erlebten dagegen die Gastgeber aus Ahrensburg, die von Platz zwei noch auf Rang vier zurückfielen und so überraschend abstiegen.

Die Altenhofer genossen den sportlichen Erfolg nach der Rückkehr nach Kiel und stießen noch mit dem einen oder anderen Kaltgetränk miteinander an. „Dass wir den Aufstieg bereits in dieser Saison geschafft haben, ist schon sensationell“, sagt Oelke. Jetzt wird sich der Blick verstärkt auf die kommende Spielzeit richten müssen, denn der Letzte der 2. Bundesliga Nord brauchte über die Saison hinweg über 60 Schläge weniger, als die Altenhofer als Meister der Regionalliga. Auch wenn der Vergleich natürlich aufgrund der unterschiedlich gespielten Plätze hinkt, ist er ein deutlicher Fingerzeig, was den GCA in der 2. Liga erwartet. „Die Qualität ist dort brutal groß. Wir werden uns deutlich verbessern müssen, um eine vernünftige Rolle spielen zu können“, so Oelke.

Bei den Damen in der 2. Liga Nord gab es diesen Spieltag nichts zu feiern. Der Klassenerhalt wurde bereits vorher unter Dach und Fach gebracht. Ein lockeres und befreites Auftreten hatte sich Nils Sallmann daher von seinem Team gewünscht, doch gelang dies eigentlich nur Chris Kobarg und Sophia Ackerhans, die jeweils 76 Schläge (+3) benötigten. „Sonst hatte bei uns leider niemand Normalform und wir sind zurecht Vorletzter geworden“, analysiert Sallmann. In der Endtabelle stand aber bereits vorher der dritte Platz fest, der natürlich für einen Aufsteiger als Erfolg gewertet werden muss. Kritisch sieht der Trainer aber den großen Abstand auf die Plätze 1 und 2, der 100 Schläge beträgt. „Da liegt noch viel Arbeit vor uns“, so Sallmann.

Die zweite Damenmannschaft hatte am letzten Spieltag noch Chancen auf den Aufstieg aus der Oberliga in die Regionalliga. Dafür hätten die bisher sehr souverän spielenden Damen des GC Timmendorfer Strand jedoch patzen müssen. Taten sie nicht, und stattdessen brachten drei Altenhoferinnen deutlich zu hohe Ergebnisse ins Clubhaus, sodass es am Ende nur der dritte Platz am Spieltag wurde. Überzeugend spielten Katrin Jess, Edna Büll und Susanne Lange. „Schade, dass es für uns am Ende knapp wieder nicht gereicht hat, aber Timmendorf ist der absolut verdiente Aufsteiger“, sagt Teamkapitän Katrin Jess.

Die zweite Herrenmannschaft des Clubs lieferte am letzten Spieltag der Verbandsliga Nord 1 das schlechteste Saisonergebnis und wurde Letzter. Damit verpasste die Mannschaft, die fast ausschließlich aus jungen Nachwuchsspielern besteht, den Aufstieg in die Landesliga.