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    Golf Club Altenhof...
    ...anspruchsvoll, wunderschön und unvergesslich
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    Gönnen Sie das Besondere....
    ...Golf Club Altenhof
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    Golf spielen...
    ...auf einem der schönsten Plätze im Norden
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    Golf Club Altenhof...
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    Wir sind alle Golf...
    ...in Altenhof
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    Seit Jahren vom DGV ausgezeichnet...
    ...für allerbeste Jugendarbeit
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    Eine der besten Golfschulen...
    ...dürfen wir für uns in Anspruch nehmen

Clubleben

Viele gute Schläge und 7.000 Euro für die Deutsche KinderKrebshilfe

Ein Golfplatz im Topzustand, bestes Schleswig-Holstein-Wetter, 72 gutgelaunte Golfspieler und am Ende ein Scheck über großartige 7.000 Euro für die Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe: So lässt sich in aller Kürze der 17. Juni im Golfclub Altenhof zusammenfassen. Seit vielen Jahren gehört das Benefiz-Turnier zur guten Tradition bei den Altenhofern, und auch viele Gäste anderer Clubs nutzten die Gelegenheit, großzügig zu spenden und im Gegenzug einen gelungenen Golftag zu verbringen. Das Startgeld der Teilnehmer kam wie jedes Jahr ohne Abzüge der Stiftung Deutsche KinderKrebshilfe zugute, da der Club komplett auf das Nenngeld verzichtete. Für jeden erspielten Nettopunkt gab die Förde Sparkasse als Sponsor 50 Cent dazu – und rundete zudem noch üppig auf, sodass Thomas Jahnke, Direktor Privatkunden bei der Förde Sparkasse, schließlich stolz den symbolischen Scheck mit der glatten Summe von 7.000 Euro in die Höhe halten konnte.

Auch die sportlichen Ergebnisse des Turniers konnten sich sehen lassen: In den drei Netto-Klassen siegten Sabine Makowski (Klasse A, 38 Nettopunkte), Britta Petersen (Klasse B, 35 Nettopunkte) und Dr. Ralf Kube (Klasse C, 38 Nettopunkte, alle GC Altenhof). Den Bruttosieg bei den Damen sicherte sich Dr. Katrin Jess (25 Punkte, GC Altenhof), bei den Herren spielte Norbert Czysewski (25 Punkte, GC Lohersand) das beste Ergebnis. Alle Sieger qualifizierten sich für das Regionalfinale, das am 8. September im Golfclub Weserbergland ausgetragen wird. Die wiederum Besten aus den verschiedenen Regionen treten dann beim Bundesfinale am 6. Oktober im Essener Golf-Club Haus Oefte gegeneinander an.
Sabine Apenburg und Stefanie Joswig, die erstmals die Organisation des Turniers übernommen hatten und ihre Premiere souverän meisterten, freuten sich sehr über die große Teilnehmerzahl. Sie verteilten noch etliche Sonderpreise und versorgten per Losglück zusätzlich einige Spieler, bei denen es auf dem Platz nicht ganz so perfekt geklappt hatte, mit gespendeten Präsenten.

Übrigens: Seit 37 Jahren gehören Deutschlands Golferinnen und Golfern zu den verlässlichen Förderern der Deutschen Krebshilfe. Europas größte Benefiz-Golfturnierserie brachte im vergangenen Jahr eine Gesamtspendensumme von 280.000 Euro ein. Die DekaBank, das Wertpapierhaus der Sparkassen, stellt als Generalsponsor alle Siegerpreise. (Anneke Fröhlich M.A., Freie Journalistin)

Der Einäugige unter den Blinden

Die Roughshooter-Open 2018 sind Geschichte. Rein sportlich betrachtet konnten nahezu alle der 33 Teilnehmer nicht an ihre persönlichen Bestleistungen rankommen. War es die Wärme? Die schnellen Grüns? Was auch immer der Grund dafür war, dass die Scores sich im sehr überschaubarem Rahmen hielten, auf der Terrasse nach dem Turnier waren die missglückten Schläge schon wieder ein Grund zum Lachen und jeder hatte so seine persönliche Geschichte zu erzählen. 

„Eine kleine aber feine Schar“ konnten die beiden Turnierorganisatoren Peter Finck und Andreas Stoike um 13.30 Uhr bei strahlendem Sonnenschein begrüßen. Nach der Einteilung der Flights ging es auf die Löcher und um 14 Uhr ertönte der Kanonenstart. Der Platz präsentierte sich in einem sehr guten Zustand. Die Fairways waren trocken und ließen die Bälle weit springen. So durften sich viele über ungeahnte Längen vom Abschlag freuen, was es auf den Bahnen wie der 12 oder der 17 aber richtig kniffelig machte. Oliver Barz legte seinen Drive bis ans Ende des Fairways der 17 und hatte damit nur noch etwa drei Meter bis zum Wasser. Und damit war er nicht der einzige. Es wurde aber natürlich auch phasenweise richtig gutes Golf gespielt. Oft waren es nur wenige Löcher, die den Score dafür aber so richtig verhagelten. Ein besonderes Erfolgserlebnis durfte „Comebacker“ Ralf Lampracht feiern, als er auf seinem Abschlussloch, der 13, von Außen gekonnt zum Birdie einchippte. Die Verpflegung auf der 1 und der 10 sorgten für neue Energie. Wobei das reichhaltige Angebot aus diversen Kuchen, Kaffee und Selterwasser nicht jedem genügte. Ein schnelles kühles Bier auf der 1 – das klappt halt nur, wenn die Bewirtung auf Zack ist. Und das ist sie bekanntermaßen. Nach gut fünf Stunden kamen alle Flights wieder ins Clubheim und nun freuten sich auch diejenigen, die nicht schon während der Runde ein kühles Blondes genossen hatten, auf ein Kaltgetränk. Gegrilltes sowie warme und kalte Beilangen fanden großen Anklang bei der Herrenrunde. Jetzt aber galt es die Besten zu ehren. Großartige Preise wurden herangetragen und bevor es in die Auswertung ging, holte Peter Finck es nach, die Gäste von auswärtigen Clubs noch einmal besonders zu begrüßen. Als auch das erledigt war, wurden die Preise verliehen, und zwar unter dem Motto: „Der Einäugige ist unter den Blinden König“! Kein Teilnehmer konnte sich bei idealen Bedingungen unterspielen oder zumindest seine Spielvorgabe bestätigen. Und so musste Sönke Biß schon ein wenig schmunzeln, als er sich den großzügigen Präsentkorb für seinen ersten Platz abholte, dabei aber feststellte: „Es war wohl noch nie so einfach, dieses Turnier zu gewinnen.“ 31 Punkte reichten für ihn aus. Da alle Bruttosieger auch in der Nettowertung vorne lagen, wurden die Preise an die weiteren Platzierungen verteilt. Die richtigen Schläge parat hatte Jan Striepke als es darauf ankam. Er gewann– wie von vielen auch genauso erwartet – den Longest-Drive-Contest auf Bahn 4 und heimste zudem auch noch auf Loch 13 den Nearest-to-the-Pin-Preis ein. Sein Abschlag kam 2,01 Meter neben der kurz gesteckten Fahne zum liegen. 

Ralf Lambracht, der ein gelungenes Comeback bei den Roughshooter-Open feierte, dankte dann auch noch einmal im Namen aller Teilnehmer dem Organisatoren-Duo zum gelungenen Turnier, bevor es endgültig in die Analyse der „vergrützten“ oder glorreichen Löcher ging. (Red. Stefan Gerken)

Einmal Caddy bei Martin Kaymer sein...

Werden Sie Caddy von Martin Kaymer..., so lautete der Aufruf des Golfmagazins und Lars Paulsen hat den Jackpot gewonnen. Einen Tag an der Seite von Martin Kaymer, der beim Berenberg Golf Challenge am 16. September der Stargast war. 

Herzlichen Glückwunsch zu einem sicherlich tollen Tag im Frankfurter Golclub.